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Kultur à la carte

Meran, die Kulturhochburg in Südtirol.

Sehenswürdigkeiten in Meran

Südtirols Kultur geprägt durch die heimische Natur

Erleben Sie die Magie der Vielfalt im bezaubernden Südtirol. Vom Hotel Therme Meran aus lässt sich die facettenreiche Gegend rund um das Meraner Land bestens erkunden, sei es auf Natur- oder Kulturpfaden.

Begeben Sie sich auf die Spuren der Meraner Historie und erfahren Sie die einzigartige Landschaft mit all ihren beachtenswerten Kulturbauten und Sehenswürdigkeiten in und rund um dem Passerstädtchen. Sich dabei auf den zahlreichen Südtiroler Waalwegen fortzubewegen verschafft Ihrem Meran Urlaub garantiert zusätzlichen Charme!

Diese von Menschen angelegten Bewässerungskanäle, die das Wasser aus den Bergen auf die trockenen Felder bringen, sind mittlerweile zu sehr beliebten Wanderpfaden geworden. Vor allem mit Kindern läuft es sich auf diesen ebenen Strecken wunderbar durch Obstplantagen, Wiesen und bewaldete Abschnitte.

Palais Mamming Museum

Das neu eröffnete Meraner Stadtmuseum im restaurierten Barockpalais am Pfarrplatz

Meraner Musikwochen

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Bestaunen Sie Botanik aus aller Welt

Spezialitäten

In Südtirol ist die Wein-Qualität ausgezeichnet.

Qualitäts-Weine aus Südtirol

Elegant & Fein
Qualitäts-Weine aus Südtirol
„Südtirol und Wein, das passt zusammen wie Frauen und Handtaschen“. Das sagte kürzlich ein Gast an der Rezeption des Hotel Therme Meran und wollte damit zum Ausdruck bringen, dass er sich Südtirol...
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... ohne Wein nicht vorstellen kann. Wer schon mal in Südtirol war der weiß, Wein findet man an jedem Sonnenhang egal in welcher Steillage.

Der Südtiroler Anteil am italienischen Weinmarkt ist verschwindend gering, die Wichtigkeit der in Südtirol produzierten Tropfen jedoch umso größer. Vorbei sind die Zeiten wo auch in Südtirol die produzierte Menge ein wichtiges Indiz war. Schon längst ist die Qualität des Weines in Südtirol das einzige was zählt und nur harte Arbeit auf dem Feld und im Keller führen zu einem optimalen Produkt, zu einem Qualitätswein aus Südtirol.

Waren früher noch die Rotweine die meistproduzierten Tropfen, hat die Produktion des Weißweines diesen fast überholt. Das milde Klima Südtirols und die verschiedenen Lagen und Böden eignen sich besonders für den Weißweinanbau. Vorneweg marschiert der Gewürztraminer, der in Südtirol seinen Ursprung findet und nur hier dieses spezielle, einzigartige Aroma entwickelt. Aber auch Qualitäts-Rotweine, darunter vor allem der Lagrein, der ebenso in Südtirol seine Wurzeln hat, werden von den weltweiten Wein-Sommeliers in höchsten Tönen gelobt.

Goethe hat also sicherlich bei seiner Reise durch Südtirol den bekannten Satz „das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken“ notiert und dabei einen edlen Südtiroler Wein genossen. Dass das Territorium Südtirol mittlerweile kein unbeschriebenes Blatt mehr in der internationalen Weinszene ist, unterstreicht das renommierte "Merano Wine Festival" das jährlich im November stattfindet und zahlreiche Sommiliers aus aller Welt anlockt.

Und ein kleiner Tipp des Concierge: den Wein sollte man immer da genießen wo er produziert worden ist. Bis bald im Hotel Therme Meran!

Eine der besonders schmackhaften Südtiroler Spezialitätenküche ist der geselchte Speck.

Speck, das Gold Südtirols

Speck, das Gold Südtirols
Wer schon mal in Südtirol Urlaub gemacht hat, der weiß bescheid: Man kommt nicht umhin eine Brettljause mit Speck zu probieren. Überall wo man hinkommt wird einem das „Gold Südtirols“ angeboten. Doch...
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... woher kommt dieser „Südtiroler Speck“ und wie wird er zubereitet? Es ist das Bauchfleisch des Schweines, das zuerst gut gesalzen und gewürzt wird, dann ca. 4 Wochen „geselcht“ wird, was nichts anderes als Räuchern bedeutet.

Ein Guter Speck wird dann zwischen 8 und 12 Monate luftgetrocknet bis er schließlich reif zum Verzehr ist. Daher kostet ein gutes Stück Speck aus Südtirol auch relativ viel und kann auch daher als „Gold Südtirols“ bezeichnet werden. Ein richtiger Südtiroler schneidet den Speck von Hand mit dem Messer in dünne Streifen und isst auch das weiße Fett mit. Dieses nimmt nämlich die Gewürze besonders gut auf und gehört genauso dazu wie das rote Fleisch. Wenn Sie den Südtiroler Speck also in rote Würfel schneiden, könnte Sie der eine oder andere skeptische Blick eines Südtirolers treffen.

Der Südtiroler Apfel ist welweit bekannt und somit der Exportschlager (neben dem Wein) schlechthin von Südtirol!

Südtirol und seine Äpfel

Apfelgarten Südtirol, interessante Fakts über den Südtiroler Apfel
Südtirol und seine Äpfel
Südtirol ist ein Obstanbaugebiet mit langer Tradition. Von 200 bis 1.000 Meter ü.d.M findet sich für die meisten bekannten Apfelsorten die ideale Lage. Doch nicht nur die unterschiedlichen Meereshöhen...
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... sind Garant für Geschmack und Qualität, es ist vor allem Südtirol selbst. Nach Norden hin ist die Region durch den Alpenhauptkamm geschützt, nach Süden hin öffnet sich das Land und bietet so perfekte Bedingungen für den Apfelanbau.

Jeder zweite in Italien geerntete Apfel stammt aus einer der vielen Obstanlagen aus Südtirol, das entspricht 10% der europäischen Apfelernte. Der Südtiroler Apfel ist auch ein echter Exportschlager, immerhin die Hälfe aller in der Region geernteten Früchte werden nach Mittel-, Nord- und Osteuropa exportiert. Den größten Appetit auf den Südtiroler Apfel hat Deutschland mit 30% der Exporte. Derzeit werden 18 verschiedene Apfelsorten gewerblich in Südtirol angebaut, dazu kommen noch einige alte Apfelsorten die weitgehend privat genutzt werden. Kein Wunder also, dass sich die Talsolen im Frühling in ein wahres Meer aus Apfelblühten verwandeln.

Kurhaus Meran

Das Aushängeschild der Passerstadt

Bozen, die Hauptstadt des Landes

Oder wie wäre es mit einem Ausflug nach Bozen, über den Obstmarkt schlendern oder zum Shoppen unter den Laubengängen? Auf der Piazza nehmen Sie dann einen Cappuccino zum Apfelstrudel und sehen dem quirligen Treiben in der Hauptstadt unseres schönen Landes zu.

Wer war Ötzi?

Der Mann aus dem Eis

Messner Mountain Museum

Das Lebenswerk des berühmten Alpinisten

Auch das Messner Mountain Museum  ist ein Highlight und unweit vom Hotel Therme Meran gelegen. Mit einem zentralen Museum in Sigmundskron und vier Ablegern, in denen die Einzelthemen,

  • Gletscher und das ewige Eis (MMM Ortles in Sulden)
  • Fels & Alpinismus in den Dolomiten (MMM Dolomites in Cortina)
  • Mythos Berg (MMM Juval im Vinschgau)
  • Bergvölker (MMM Ripa in Bruneck)

behandelt werden, schaffte der Südtiroler Extrembergsteiger und Grenzgänger Reinhold Messner ein Bergmuseum, das einzigartig ist und vor allem bei Bergfreunde für Begeisterung sorgt.

Die Eröffnung des MMM Corones, dem 6. Standort des Messner Mountain Museumsprojekts, fand schließlich im Juli 2015 auf dem Gipfel des Kronplatzes statt.

Der Wintertourismus in Meran hat eine lange Tradition.

Merans lange Tradition als Winterkurort

Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Meran als südlichster deutschsprachiger Kurort ein beliebtes Reiseziel im Winter bei den Adeligen aus dem Norden Deutschlands. Betrübte das raue...
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... Wetter die Gemüter, so flohen sie nach Meran und Umgebung, wo ein mildes und sonniges Klima garantiert auf sie wartete. Zu Recht wurde Meran zum „Südbalkon der Alpen“ ernannt, nur Kairo konnte noch mehr Sonnentage aufweisen.

Die Italiener hingegen hatten lange Zeit nicht das Bedürfnis nach Meran zu reisen, da sie selbst über angenehmere und mildere klimatische Verhältnisse verfügten. Sobald sich Südtirol nach dem Ersten Weltkrieg zu Italien gesellte, stieg Merans Attraktivität als nördlichste Provinz Italiens schlagartig.

Wichtige Anziehungspunkte waren auch das Schloss Tirol und Merans Geschichte als alte Hauptstadt Tirols. Meran war auch als Übergangs-Kurort sehr beliebt. Reisende nach oder von Italien hatten durch einen Zwischenstopp die Möglichkeit ihren Körper zu akklimatisieren. Des Öfteren konnte man auch beobachten, dass sich Kaufleute vorwiegen in den Wintermonaten in Meran niederließen und die Vorteile des florierenden Tourismus ausnutzten. Der Mix aus alpinem und mediterranem Flair war schon damals Anreiz für viele Gäste.

Meran konnte auch im Winter mit den Vorzügen anderer südlicher Kurorte mühelos mithalten und hatte zudem deutlich weniger Schattenseiten. So hatte man angenehme Temperaturen, farbenprächtige Landschaften und eine Vielfalt an Sitten und Bräuchen ohne lange Anreisewege, Lärm und Kommunikationsbarrieren.

Also was sprach und spricht gegen einem Meran Besuch im Winter? Am Besten natürlich im Hotel Therme Meran…

Unsere Meraner Kulturkarte

Auf den Spuren der Meraner Geschichte

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